Osnabrücker Zentrum für Legasthenie und Schriftkompetenz





Pressespiegel 1992 - 1998

Artikel 2001 - 2005

 

1998

 
23.11.1998, Diepholzer Nachrichten
Informationen über Legasthenie Informationen über Legasthenie
Zentrum stellt sich Donnerstag vor.
Diepholz.
Das Osnabrücker Zentrum für Legasthenie besteht jetzt seit sechs Jahren. Es hat nun eine Außenstelle in Diepholz eröffnet. Aus diesem Anlass möchte sich das Zentrum der Öffentlichkeit in dieser Region vorstellen. 
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1995

 
08.01.1995, Osnabrücker Sonntagsblatt
Legasthenie: Gründliche Untersuchung wichtig
Tests bei Lese- und Schreibschwächen
Faulheit und Dummheit sind selten schuld, wenn ein Schulkind schlechte Noten im Lesen und Schreiben heimbringt. Denn alle Kinder sind neugierig auf die Schrift und lernen zunächst mit Feuereifer das Abc.  
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1994

 
Juli 1994, Neue Osnabrücker Zeitung
Legastheniker
Sozialämter müssen nach einem Urteil des baden-württembergischen Verwaltungsgerichtshofes für Kinder, die unter Legasthenie, einer ausgeprägten Lese-Rechtschreib-Schwäche, leiden, eine Therapie bezahlen. 
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12.05.1994, Meppen
Kommt ein Förderkreis für Legasthenikerkinder?
Helmut Wojtun: Auf Gehör und Augen achten
Im Namen der Volksschule Meppen und der Elternselbsthilfegruppe von Legasthenikerkindern begrüßte die Fachbereichsleiterin der VHS für den Bereich Erziehung und Psychologie, Mareike Groß-Pietsch, Helmut Wojtun aus Osnabrück. Er leitet dort das Zentrum für Legastheniker. Seinen Vortrag hatte er in zwei Teile untergliedert: „Legasthenie, was ist das?" und „Was ist so schwierig am Schreiben lernen, und warum können Kinder daran scheitern?". 

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30.01.1994, Osnabrücker Nachrichten
Eltern sollen gründliche Untersuchung verlangen
Das Osnabrücker Zentrum für Legasthenie rät Eltern, bei Lese- und Rechtschreibschwächen ihrer Kinder eine gründliche Untersuchung zu verlangen
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28.01.1994, Westfälische Nachrichten
Legasthenie ist keine Dummheit
Tecklenburger Land.
Faulheit und Dummheit sind nur selten schuld, wenn ein Schulkind schlechte Noten im Lesen und Schreiben heimbringt. Es gibt jedoch verschiedene Entwicklungsverzögerungen des Kindesalters, die diesen Lernprozess behindern können. Schätzungsweise bis zu acht Prozent der Schüler eines Jahrgangs leiden unter einer solchen Teilleistungsschwäche (Dyslexie/Legasthenie), einer Störung der Informationsverarbeitung im Bereich der Schriftsprache.
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1992

 
6.11.1992, Neue Osnabrücker Zeitung
Legasthenie -Tests in neuem Zentrum
Lese- und Schreibschwäche weit verbreitet
Osnabrück.
Früher nannte man es einen „nicht-definierbaren hirnorganischen Defekt", heute wissen Pädagogen, Ärzte und Lehrer: Fünf bis acht Prozent aller Kinder leiden an der Lese- und Schreibschwäche Legasthenie.  
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